Wie robuste HIV-Therapien vor gefährlichen Medikamenten-Resistenzen schützen

Das Leben kann manchmal chaotisch sein. Reisen, Feiern oder einfach der alltägliche Wahnsinn – es gibt immer so viel zu tun, dass man schnell mal den Überblick verlieren kann. Für Menschen mit HIV kommt im Alltag noch die Therapie hinzu. Dabei ist es wichtig, die Tabletten regelmäßig und wie vorgeschrieben einzunehmen. Aber manchmal passiert, was nicht passieren darf: Eine Tablette wird vergessen.
Wenn das passiert, sinkt der Wirkstoffspiegel im Körper, und die Therapie könnte ihre Wirksamkeit verlieren. Das bedeutet, dass HI-Viren sich wieder vermehren können und das Risiko für Resistenzen steigt. Denn wenn HIV gegen einen bestimmten Wirkstoff resistent wird, hat es „gelernt“, diesen zu umgehen – was die Therapie weniger effektiv machen kann.
Keine Sorge! Wahrscheinlich nimmst du deine Medikamente sowieso korrekt ein. Wenn dich jedoch Bedenken plagen, ob du bei der Medikamenteneinnahme alles richtig machst, solltest du dich an den Arzt oder die Ärztin wenden. Diese können robuste Therapien und das Konzept der „Forgiveness“ erläutern – was den Stress reduzieren kann.
